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Es war wieder ein schwerer Tag für uns. Ein Tag voller Trauer, Wut und unendlicher Hilflosigkeit.
Gestern spät abends erhielt Ivett, die Stationsleitung aus Nagyatád, einen Anruf – viel zu spät. Seit Donnerstag lag ein Hund verletzt am Straßenrand, übersehen, ignoriert, sich selbst überlassen. Wie kann es sein, dass niemand früher geholfen hat? Wie konnte dieses unschuldige Lebewesen tagelang mit Schmerzen und Angst daliegen, während Menschen einfach vorbeigingen?
Heute früh brachte Ivett sie sofort zum Tierarzt. Doch die Diagnose war niederschmetternd. Alles war kaputt, keine Hoffnung auf Heilung. Die einzige Möglichkeit war, ihr weiteres Leid zu ersparen. Und so musste sie gehen. Sie hat keine Schmerzen mehr – aber unser Herz zerbricht.
Sie war so ein liebes Mädchen. So voller Vertrauen, trotz allem, was ihr widerfahren ist. Warum? Warum hat niemand früher geholfen? Warum musste sie so lange leiden?
Wir können sie nicht mehr retten. Aber wir können nicht aufhören zu kämpfen – für all die anderen, die noch auf Hilfe warten. Für all die unsichtbaren Seelen, die unsere Stimme brauchen.

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